Kleinkläranlagen
(< 8 m³ Abwasser pro Tag)
Wir
haben in den letzten 25 Jahren einige hundert kleine
Pflanzenkläranlagen
in ganz Deutschland gebaut. Gebaut soll heißen:
Planung, Genehmigung, Ausschreibung, Bauleitung.
Kleinkläranlagen sind
definiert über die zu behandelnde Abwassermenge: Weniger als 8
m³/Tag ,
also Anschlussgrößen unter
53 Einwohnergleichwerten.
In
der
Regel folgt die Auslegung nach standörtlichen Gegebenheiten,
d. h.
wir sind nicht systemgebunden, sondern variieren
Grundkomponenten
wie
hydrobotanische Klärstufen, Wurzelraumanlagen, bepflanzte
Bodenfilter
mit eigenen Verfahrenskomponenten.
Es
überwiegt bei weitem der
horizontal durchflossene schilfbepflanzte Bodenfiltertyp
(im
Freigefälle); in den letzten Jahren wird bevorzugt das
vertikal
durchströmte Schilfkläranlagensystem mit
Abwasserverteilung über
Pumpen
aufgrund des höheren Leistungspotenzials von uns eingesetzt.
Für
diverse
Gemeinden im ländlichen Raum haben wir dezentrale
Abwasserreinigungskonzepte auf der Basis von Kleinkläranlagen
geplant und umgesetzt - auch im bauplanungsrechtlichen Innenbereich!





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BLUMBERG,
M.: Dezentrale Abwasserkonzepte auch innerhalb einer geschlossenen
Ortslage, in Wasser und Abfall, 9. Jahrgang / Heft 11,
Wiesbaden 2007,
S.40-46.
BLUMBERG,
M.: Naturnahe
Abwasserentsorgung im
ländlichen Raum, in: GWF Wasser Abwasser, 148.
Jahrgang /
Heft 6, Essen
2007, S.431-435.
Dezentrale
Abwasserentsorgung
in
einer Gemeinde in Schleswig-Holstein
Ökologisch
nachhaltige
Ressourcenbewirtschaftung
Dezentrale
Abwasserreinigung
Die
Regelentleerung von
Klärgruben -
eine krasse
Geldverschwendung |
Die
dabei eingesetzten
Kleinkläranlagentypen haben
wir in einer
Bürgerinformationsbroschüre sowohl
allgemeinverständlich
als auch in Form einer
fachtechnischen
Kurzbeschreibung dargestellt (2003).