International
sind wir in folgenden Ländern tätig:
Schweiz,
Belgien, Mazedonien,
Frankreich, Syrien, Indien, China, Südkorea, Indonesien,
Vietnam,
Mexiko, Iran und Afghanistan.

Weltkarte

„Many
little people
at many little places
doing many little
things
will
change the face
of the world.”
(afrikanisches
Sprichwort)
KISS
Keep
it safe and simple

„It’s
better to be roughly
right, than exactly wrong.“
|
Firmenprofil
Das
Ingenieurbüro Blumberg bearbeitet seit über 25 Jahren
Aufgabenstellungen im Umweltsektor unter der vorzugsweisen Entwicklung
und dem Einsatz von ökotechnologischen Verfahren (ecological
engineering).
In Abgrenzung zu Biotechnologien
werden
„ecotechnologies“ von uns wie folgt
definiert:„Planmäßiger Aufbau und
Einsatz von natürlich vorkommenden vollständigen
Ökosystemen zu
dauerhaften Produktions- und/oder Entsorgungszwecken“.
Der
Schwerpunkt der bisherigen Aktivitäten als `Beratende
Ingenieure` liegt
im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft.
Wir
verfügen über wissenschaftliches und praktisches
Basis-Know how
besonders auf dem Gebiet der Abwasserbehandlung
mittels so genannter
Schilfkläranlagen und der Klärschlammvererdung
in schilfbepflanzten
Trockenbeeten. Ferner haben wir naturnahe Verfahren einer effektiven Mischwasserbehandlung
durch Teich-Bodenfilterkaskaden entwickelt (so
genannte Mischwasserbehandlungsbiotope bzw. Retentionsbodenfilter) und
beschäftigen uns mit der Planung und Bauleitung von Naturerlebnisbädern
und multifunktionalen Sumpfpflanzendächern.
Die Dezentralisierung von
Abwasserinfrastrukturen von Dörfern im
ländlichen
Raum mit Hilfe von Kleinkläranlagen
wird von uns seit Jahren
erfolgreich praktiziert.
Ebenso wurden gewerblich-industrielle
Abwässer durch Pflanzenkläranlagen einer
gesetzeskonformen Reinigung unterzogen.
Neben
dem Neubau haben wir in letzter Zeit verstärkt Erweiterungen
und
Ertüchtigungen bestehender Klärwerke in
Deutschland durchgeführt.
International
sind wir in folgenden Ländern tätig: Schweiz,
Belgien,
Mazedonien,
Frankreich,
Syrien,
Indien,
China,
Südkorea,
Indonesien,
Vietnam,
Mexiko,
Iran
und Afghanistan.
Mit drei bei uns angestellten
Mitarbeitern der
Fachrichtung Abwassertechnik haben wir von 2001 bis 2010 die Betriebsführung
der vier Kläranlagen einer Gemeinde in Niedersachsen
(11.000 Einwohner) wahrgenommen.
Die Ingenieure des
Büros
stammen aus den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Agrarwissenschaft,
Ökologische Umweltsicherung und Elektrotechnik.
Mit
nationalen
und internationalen Partnern kooperieren wir intensiv im Rahmen der
Netzwerke

Wer leitet eigentlich dieses Unternehmen?
M. Blumberg (im Vordergrund!),
November 2010 in Angkor Thom, Kambodscha

"Philosophie"
„Jede
große Idee durchläuft drei Stadien:
Erst ist sie lächerlich,
dann undurchführbar
und schließlich hat sie jeder gehabt“
„Jede
neue Wahrheit beginnt ihren Weg als Ketzerei
und beendet ihn
als Orthodoxie“ (Thomas Huxley)
„Das
Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand,
das
Außergewöhnliche ihren Wert.“
(Oscar Wilde)
„Ein
Kasten
Bier reicht für zwei … wenn einer nix
trinkt.“ (Michael
Blumberg)
Wer wird schließlich obsiegen? Die menschengemachten Bauwerke
oder die Natur? Unser Bild aus Kambodscha gibt eine eindeutige Antwort:

Praktikum,
Projekt- und
Diplomarbeiten
Wir bilden seit 25
Jahren
Praktikanten/Praktikantinnen universitärer
Studiengänge aus, primär aus
den Bereichen Bauingenieurwesen und den Naturwissenschaften
(Umweltsicherung, Biologie, Geoökologie, Biogeographie,
Agrarwissenschaften, Biotechnologie, Ökochemie,
Landschaftsplanung etc.)
Die
Mindestpraktikumsdauer beträgt drei Monate. Es sind maximal
zwei
Stellen verfügbar. Auch für Diplomanden stehen
maximal zwei Plätze zur
Verfügung. Wir unterbreiten theoretische und praktische
Themenvorschläge, bieten im Rahmen der Betreuung unsere
realisierten
Projekte als Forschungsgegenstand an und übernehmen in
Zusammenarbeit
mit dem Hochschullehrer/lehrerin – falls gewünscht
– das Koreferat.
Praktikant Dipl.-Ing. Raju Shrestha aus Nepal, der unseren
Geschäftsführer Michael Blumberg zu unserem Projekt
in
Mexiko-City begleiten konnte
Applications are invited from national or international MSc students
currently studying in Germany wanting to do a 3-months internship
(or longer) with our team (in Bovenden near
Göttingen).
Einige
der in den letzten Jahren abgeschlossenen Diplomarbeitsthemen seien zur
Orientierung nachfolgend benannt:
- Entwässerung
und Vererdung von Klärschlamm in Schilfbeeten – eine
Entsorgungskonzeption mit Zukunft? Diplomarbeit H. Ballweg (1994),
Fachbereich Ökologische Umweltsicherung, Uni Kassel
- Modelltechnische
Untersuchung einer Niederdruck-Verteilerleitung.
Diplomarbeit F. Laubender (1996), FG Geohydraulik und
Ingenieurhydrologie, Uni Kassel
- Insektengemeinschaften
in Phragmites-Beständen zur Abwasserreinigung.
Diplomarbeit O. Athen (1999), FG Agrarökologie, Uni
Göttingen
- Reinigungsleistung
des Nachklärbiotopes und des Mischwasserbiotopes und
floristisch-faunistische Bedeutung der naturnahen
Abwasserbehandlungsanlage Lahstedt-Gadenstedt (Registriertes Projekt
Expo 2000). Diplomarbeit A. Biwer (2000), Fachrichtung 6.6
Biogeographie, Universität des Saarlandes
- Einfluss
von Substrateigenschaften und Redoxverhältnissen auf den
Phosphorrückhalt in bewachsenen Bodenfiltern. Diplomarbeit B.
Grüneberg
(2000), Institut für Geoökologie, Uni Potsdam
- Einfluss
einer zusätzlichen C-Quelle auf die mikrobielle
Denitrifikation in einer Vertikal-Pflanzenkläranlage.
Diplomarbeit C.
Steffen (2002), Institut für Bodenkunde, Uni Göttingen
- Arthropodenfauna
der Schilfkläranlage Lahstedt-Gadenstedt. Diplomarbeit
F. I. Thißen und R. Gotthold (2005), Institut für
Zoologie,
Anthropologie und Entwicklungsbiologie, Uni Göttingen.
Unser langjähriger
Mitarbeiter Dipl.-Ing. (FH) Stefan Thölke
bei der Probenahme in einer Klärschlammvererdungsanlage.
Herr Thölke hat ebenfalls bei uns seine Diplomarbeit
geschrieben,
mit dem Titel "Einfahr- und Versuchsbetrieb (1997-1998) einer
naturnahen Kläranlage zur Behandlung von mit
Siloabwässern kontaminiertem Oberflächenwasser"!
(Universität Gesamthochschule Kassel 2000)

Aktuelle
Stellenangebote

Stellenangebot
vom 27.09.2011
Bauingenieur (m/w) im Bereich Siedlungswasserwirtschaft

Durchführbarkeitsstudien
Wir werden mit einer Fülle von Anfragen zu diversen
Umweltproblemen konfrontiert. Das ist erfreulich, denn es sind ja
potentielle Kunden. Irgendwas müssen wir offensichtlich in gut 25
Jahren Betriebstätigkeit richtig gemacht haben.
Diese Erstanfragen verursachen oft Recherchen und erhebliche geistige
Anstrengungen, sind also zeitaufwendig – und damit teuer, aber
nicht abrechenbar (sogenannte Akquisitionskosten).
Im praktischen Alltagsleben verhalten wir uns ähnlich
ausbeuterisch, lassen uns im Fachgeschäft eine ¾ Stunde zur
neuesten Fernsehtechnologie beraten, kaufen aber beim Billiganbieter um
die Ecke oder im Internet. Das ist natürlich nicht
auskömmlich oder ruinös für die gut ausgebildeten
Fachleute, deren Zahl daher tendenziell abnimmt.
Die Quintessenz, die wir ziehen und transparent machen wollen –
nachdem wir jahrzehntelang nahezu kostenfrei Beratungsdienstleistungen
für Bürgerinitiativen, Kommunen und Industriebetriebe
erbracht haben - , ist die, dass am Anfang eines Projektes eine
Durchführbarkeitsstudie oder Vorplanung mit Variantenbetrachtung
stehen sollte, die dem Kunden eine qualifizierte Entscheidungsgrundlage
für weitergehende ingenieurfachliche Planungen und eine
überschlägige Vorkalkulation zu erwartender Projektkosten
liefert.
Die zwei wesentlichsten Begründungen seien hier genannt:
Im Bereich der Vorplanung besteht mit großem Abstand das
größte Einsparpotential … nicht in Details der
späteren Bauausführung.
Kostenbeeinflussbarkeit in Abhängigkeit von den Projektphasen

Quelle: „Durchgängige Kostenplanung und -steuerung bei kommunalen Kläranlagen“,
Arbeitsbericht der ATV-Arbeitsgruppe 8.1.1, KA 3/98
Es ist für uns unverständlich, dass die Kundenseite dieses
Phänomen nahezu nicht durchschaut, am wenigsten übrigens
unsere asiatischen Projektpartner, die durchweg Feasibility-Studien
ablehnen.
Aus unserer Sicht als Auftragnehmer von umweltbezogenen
Ingenieurdienst- leistungen ist das Angebot einer
Durchführbarkeitsstudie (feasibility study) oder einer
Variantenbetrachtung im Zuge einer HOAI-Vorplanung ein gutes Kriterium
zur Überprüfung der Ernsthaftigkeit einer Kundenanfrage.
Wer die 5.000 bis 15.000 Euro für diese entscheidende
diagnostische Grundlagenermittlung und Vorplanung nicht ausgeben will,
weiß nicht wie projektentscheidend diese Leistungsphasen am
Anfang sind. Oder anders ausgedrückt, wer bei der Anamnese und
Diagnose einer Krankheit krampfhaft spart, zahlt oft nachher doppelt
und dreifach für die falsche Therapie.
Wer billig plant, baut meist teuer!


Beschwerdemanagement
Unser Beschwerdemanagement hat viele konstruktive Facetten.
 
Wir bemühen uns hierbei um einvernehmliche Lösungen ...
 
... und um ein grünes naturnahes Umfeld.
Wenn partout keine Einigung zu erzielen ist, wenden wir uns
an einen Mediator.
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